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LOCATION:Odeonsplatz, München
SUMMARY:Mietendemo – UNS GLANGT’S!
DESCRIPTION;ALTREP="data:text/html,%0A%3Cp%3EGanz%20egal%20ob%20in%20M%C3
 %BCnchen%2C%20Freiburg%2C%20Stuttgart%2C%20Berlin%2C%20Dresden%2C%20W%C3%
 BCrzbug%2C%20Frankfurt%20oder%20%E2%80%A8anderswo%20fressen%20die%20Miete
 n%20alles%20%E2%80%93%20L%C3%B6hne%2C%20Renten%2C%20Leben%2C%20Zukunft.%2
 0W%C3%A4hrend%20Immobilienkonzerne%2C%20Fonds%2C%20Banken%2C%20Airbnb%20u
 nd%20Investmentfirmen%20Millionen%20machen%2C%20verlieren%20wir%20unser%2
 0Zuhause.%20H%C3%A4user%20werden%20gekauft%2C%20entmietet%2C%20%E2%80%9El
 uxussaniert%E2%80%9C%20oder%20gleich%20abgerissen.%20Und%20die%20Mieten%2
 0steigen%20ins%20Unermessliche.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3E%3Cstrong%3ED
 ie%20Politik%3F%20Schaut%20weg.%20Oder%20macht%20mit.%3C%2Fstrong%3E%3C%2
 Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3ESie%20tut%20so%2C%20als%20w%C3%BCrde%20gebaut.%20
 Jeden%20Tag%20verschwinden%20Sozialwohnungen.%20Aus%20bezahlbar%20wird%20
 unleistbar.%26nbsp%3B%20Was%20fr%C3%BCher%20Nachbarschaft%20war%2C%20wird
 %20heute%20zur%20Geldanlage%20einiger%20weniger.%20Wohnungen%20stehen%20l
 eer%2C%20Altbauten%20weichen%20Eigentumsprojekten.%20Ganze%20Viertel%20we
 rden%20aufpoliert%20und%20verkauft.%20Staatliche%20Immobilien%20werden%20
 an%20Investmentfirmen%20verscherbelt%2C%20anstatt%20sie%20f%C3%BCr%20beza
 hlbares%20Wohnen%20und%20Gewerbe%20zu%20nutzen.%20Unsere%20Nachbarschaft%
 20verschwindet%2C%20das%20jahrzehntelange%20Zuhause%20weicht%20dem%20m%C3
 %B6blierten%20Apartment.%20Handwerksbetriebe%20verschwinden%2C%20die%20Kn
 eipen%20sterben%2C%20Kulturorte%20werden%20verdr%C3%A4ngt.%20Daf%C3%BCr%2
 0kommen%20Glasfassaden%2C%20Kettenl%C3%A4den%2C%20Luxus-Caf%C3%A9s.%20All
 es%20gl%C3%A4nzt.%20Aber%20niemand%20kann%E2%80%99s%20bezahlen.%3C%2Fp%3E
 %0A%0A%0A%0A%3Cp%3E%3Cstrong%3EWir%20sagen%3A%20UNS%20GLANGT%E2%80%99S%21
 %20SCHNAUTZE%20VOLL%21%20FAXEN%20DICKE%21%20%E2%80%A6%3C%2Fstrong%3E%3C%2
 Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EWir%20lassen%20uns%20nicht%20rausk%C3%BCndigen.%2
 0Nicht%20rausmodernisieren.%20Nicht%20rausspekulieren.%3Cbr%3EWir%20stehe
 n%20als%20Mieter%3Ainnen%20zusammen.%20Wir%20lassen%20uns%20nicht%20spalt
 en.Wir%20fordern%20einen%20Politikwechsel%3A%26nbsp%3B%3Cstrong%3EMieten%
 20deckeln%21%20Leerstand%20verhindern%21%20Spekulation%20stoppen%21%20Kei
 nen%20Ausverkauf%20von%20%C3%B6ffentlichem%20Boden%21%20Sozialwohungen%20
 erhalten%21%3C%2Fstrong%3E%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3E%3Cstrong%3EWir%20
 sind%20alle%20betroffen%3A%3C%2Fstrong%3E%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EDie
 %20Studentin%20auf%20Zimmersuche.%20Die%20Familie%20mit%20Platzmangel.%20
 Der%20Rentner%20mit%20Minirente.%20Die%20Pflegekraft%20mit%20Mindestlohn.
 %20Der%20Azubi%2C%20der%20nicht%20ausziehen%20kann.%20Die%20Rollstuhlfahr
 erin%20ohne%20barrierefreien%20Wohnraum.%20Der%20Wohnungssuchende%20mit%2
 0dem%20vermeintlich%20%E2%80%9Cfalschen%E2%80%9D%20Nachnamen.%26nbsp%3BDe
 r%20Handwerksbetrieb%2C%20der%20schlie%C3%9Fen%20muss.%20Die%20Alleinerzi
 ehende%2C%20die%20kaum%20%C3%BCber%20die%20Runden%20kommt.%3C%2Fp%3E%0A%0
 A%0A%0A%3Cp%3E%3Cstrong%3EWir%20sind%20nicht%20das%20Problem.%20Wir%20sin
 d%20die%20Menschen%20die%20hier%20leben.%20Unsere%20Stadt%20geh%C3%B6rt%2
 0nicht%20dem%20Profit%20und%20der%20Spekulation.%26nbsp%3B%3C%2Fstrong%3E
 %3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3ENicht%20Dawonia.%20Nicht%20Vonovia%2C%20Nich
 t%20BlackRock.%20Nicht%20Airbnb.%20Nicht%20irgendwelchen%20Fonds%20in%20L
 uxemburg.%3Cbr%3ENicht%20den%20Vermieter%3Ainnen.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3
 Cp%3E%3Cstrong%3EUns%20geh%C3%B6rt%20die%20Stadt%21%20Darum%20gehen%20wir
 %20auf%20die%20Stra%C3%9Fe.%3C%2Fstrong%3E%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EWe
 il%20wir%20hier%20wohnen.%3Cbr%3EWeil%20wir%20hier%20leben.%3Cbr%3EWeil%2
 0wir%20hier%20bleiben.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Ch2%20class%3D%22wp-block-h
 eading%22%3E%3Cstrong%3EUNS%20GLANGT%E2%80%99S%21%20MIETEN%20RUNTER.%20ST
 ADT%20F%C3%9CR%20ALLE.%20JETZT%21%3C%2Fstrong%3E%3C%2Fh2%3E%0A":Ganz egal
  ob in München\, Freiburg\, Stuttgart\, Berlin\, Dresden\, Würzbug\, Fr
 ankfurt oder  anderswo fressen die Mieten alles – Löhne\, Renten\, L
 eben\, Zukunft. Während Immobilienkonzerne\, Fonds\, Banken\, Airbnb und
  Investmentfirmen Millionen machen\, verlieren wir unser Zuhause. Häuser
  werden gekauft\, entmietet\, „luxussaniert“ oder gleich abgerissen. 
 Und die Mieten steigen ins Unermessliche.\n\nDie Politik? Schaut weg. Ode
 r macht mit.\n\nSie tut so\, als würde gebaut. Jeden Tag verschwinden So
 zialwohnungen. Aus bezahlbar wird unleistbar.  Was früher Nachbarschaft
  war\, wird heute zur Geldanlage einiger weniger. Wohnungen stehen leer\,
  Altbauten weichen Eigentumsprojekten. Ganze Viertel werden aufpoliert un
 d verkauft. Staatliche Immobilien werden an Investmentfirmen verscherbelt
 \, anstatt sie für bezahlbares Wohnen und Gewerbe zu nutzen. Unsere Nach
 barschaft verschwindet\, das jahrzehntelange Zuhause weicht dem möbliert
 en Apartment. Handwerksbetriebe verschwinden\, die Kneipen sterben\, Kult
 urorte werden verdrängt. Dafür kommen Glasfassaden\, Kettenläden\, Lux
 us-Cafés. Alles glänzt. Aber niemand kann’s bezahlen.\n\nWir sagen: U
 NS GLANGT’S! SCHNAUTZE VOLL! FAXEN DICKE! …\n\nWir lassen uns nicht r
 auskündigen. Nicht rausmodernisieren. Nicht rausspekulieren.Wir stehen a
 ls Mieter:innen zusammen. Wir lassen uns nicht spalten.Wir fordern einen 
 Politikwechsel: Mieten deckeln! Leerstand verhindern! Spekulation stoppe
 n! Keinen Ausverkauf von öffentlichem Boden! Sozialwohungen erhalten!\n\
 nWir sind alle betroffen:\n\nDie Studentin auf Zimmersuche. Die Familie m
 it Platzmangel. Der Rentner mit Minirente. Die Pflegekraft mit Mindestloh
 n. Der Azubi\, der nicht ausziehen kann. Die Rollstuhlfahrerin ohne barri
 erefreien Wohnraum. Der Wohnungssuchende mit dem vermeintlich “falschen
 ” Nachnamen. Der Handwerksbetrieb\, der schließen muss. Die Alleinerz
 iehende\, die kaum über die Runden kommt.\n\nWir sind nicht das Problem.
  Wir sind die Menschen die hier leben. Unsere Stadt gehört nicht dem Pro
 fit und der Spekulation. \n\nNicht Dawonia. Nicht Vonovia\, Nicht BlackR
 ock. Nicht Airbnb. Nicht irgendwelchen Fonds in Luxemburg.Nicht den Vermi
 eter:innen.\n\nUns gehört die Stadt! Darum gehen wir auf die Straße.\n\
 nWeil wir hier wohnen.Weil wir hier leben.Weil wir hier bleiben.\n\nUNS G
 LANGT’S! MIETEN RUNTER. STADT FÜR ALLE. JETZT!
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260207T140000
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